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SafeGuard Enterprise

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SafeGuard Enterprise setzt zentral und konsistent die Verschlüsselung und Datensicherheit für PCs und mobile Daten durch.

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Top Tipps für Ihr Notebook

Disziplin auf Reisen

Vor der eigenen Schusseligkeit schützt nur mehr Umsicht und Disziplin – aber genau daran hapert es unter Zeitdruck schnell. Eine Umfrage unter den städtischen Fundbüros der deutschen Metropolen Berlin, Frankfurt, Hamburg und München hat ergeben, dass dort allein in der ersten Hälfte 2004 mehr als 25 Laptops abgegeben worden sind. So trivial es klingt: Wer mit Notebook reist, sollte sich immer vergewissern, dass er die Laptop-Tasche samt Inhalt tatsächlich über der Schulter trägt, bevor er das Flugzeug, Taxi oder den Zug verlässt.


Passwort-Hürde erhöhen

Ist das Kind in den Brunnen gefallen und der Rechner gestohlen oder verloren, besteht noch Hoffnung, dass nicht gleich alle persönlichen Daten offen liegen, wenn die Passwort-Hürde hoch genug ist. Ein Mix aus Zeichen, Ziffern und Buchstaben gilt als sicherste Variante – allerdings nur, wenn Passwörter und Schlüssel nicht auf der Festplatte abgelegt sind. Besser ist es daher, das Passwort vor der Boot-Phase des Rechners abfragen zu lassen – elektronische Sicherheitslösungen machen’s möglich. Damit hat ein unbefugter Dritter keine Chance, auch nur irgendwie ins Betriebssystem und an gespeicherte Daten zu gelangen.


Passwort-Schutz ergänzen

Analysten der Meta Group sprechen IT Verantwortlichen aus der Seele: Passwörter alleine sind kein optimaler Schutz für Daten. Die Alternativen sind seit Jahren vorhanden und in der Praxis im Einsatz: Spezielle Smartcards oder Tokens – rein optisch einem USB-Stick ähnlich – speichern Schlüssel-Informationen, die in Verbindung mit einem Benutzerpasswort den Rechner freischalten. Nur wer den Token besitzt und das Passwort kennt, hat Zugang zum System und den darauf gespeicherten Daten. Noch ein bisschen futuristischer, aber dafür auch teurer ist die Variante, biometrische Daten des Benutzers auf einer Smartcard abzulegen. Zur Authentisierung wird direkt auf der Karte anstatt des Passworts der Fingerabdruck des Benutzers geprüft.


Ruhe-Modus absichern

Wenn vom Screen-Saver oder vom Hibernation-Modus des Notebooks zurück zum Arbeitsmodus gewechselt werden soll, kann man eine erneute Abfrage des Passworts einrichten. So sind die Daten auch in der Kaffee- oder Zigarettenpause oder beim Telefongespräch im Zug oder Flughafenterminal sicher.


Elektronischen Safe einrichten

Wertvolle Infos grundsätzlich nie ungeschützt elektronisch speichern: Wichtige Papiere werden in Safes gehütet. Das elektronische Pendant ist ein „virtuelles“ Laufwerk, das alle Inhalte sicher verschlüsselt und speichert. Ein solcher elektronischer Tresor kann sehr einfach sowohl auf lokalen Festplatten und Netzwerkverzeichnissen, auf dem PDA als auch auf mobilen Medien – wie USB-Sticks und Flash-Speicherkarten, CD-ROM und DVD sowie Disketten – eingerichtet werden und sorgt für die sichere Aufbewahrung der elektronischen Daten.


Automatische Verschlüsselung einführen

Um beim Tresor zu bleiben: Was nützt der beste Safe, wenn die kostbaren Werte daneben im Regal liegen, weil man sich irgendwann nicht mehr die Mühe macht, bei jedem Dokument zu überlegen, ob es überhaupt schützenswert ist? Da hilft eine transparente Verschlüsselung der Daten weiter. Diese läuft automatisch und unmerklich im Hintergrund ab, so dass sich der Anwender keine Gedanken um die sichere Speicherung machen muss.


Plug&Play einschränken

Plug&Play ist bequem, aber unter Umständen gefährlich: Ein USB-Stick, MP3-Player oder ein externes Festplattenlaufwerk werden beim Anschluss an ein Notebook automatisch erkannt – und schon können Daten bequem exportiert werden und in falsche Hände fließen. Die Alternative ist, den Rechner für alle Speichermedien zu sperren – abgesehen von den unternehmenseigenen Memory-Sticks, von denen möglichst keine Programme ausgeführt oder gelesen werden können. Damit ist auch die Gefahr gebannt, unabsichtlich einen Wurm oder Virus auf die eigene Festplatte zu laden, wenn man das Medium einmal verleiht und mit gefährlicher Fracht zurückerhält. Zusätzlich sollten sensible Daten auf USB-Sticks nur verschlüsselt genutzt werden, denn je kleiner das Transportmedium, desto größer ist die Gefahr, dass es verloren geht oder gestohlen wird.